Er hat viele Namen: Oliba (aka Oberlippenbart), Schnauzer, Rotzbremse, Pornobalken oder Mo (aka Moustache). Und in den meisten Fällen ist er nicht gerade ansehnlich, wenn nicht gar verpönt. Dennoch wird dem Bart auf der Oberlippe ein ganzer Monat gewidmet – der sogenannte Movember (zusammengesetzt aus “Moustache” und “November”). In diesem Monat lassen sich Männer auf der ganzen Welt (vor allem in englischsprachigen Gebieten wie UK, Australien, den USA und Kanada) Oberlippenbärte stehen, um damit das Bewusstsein für männliche Gesundheitsangelegenheiten, besonders Hoden- und Prostatakrebs, zu steigern. Der Gedanke dahinter ist, dass man nicht erst zum Arzt gehen sollte, wenn man krank ist, sondern gern auch mal zur Vorsorgeuntersuchung gehen sollte. weiter lesen

Vorab sei gesagt: Ich wohne derzeit in der Dresdner Neustadt und arbeite am Schillerplatz bei der Webagentur tyclipso.net. Mein täglicher Arbeitsweg ist ca. 6km lang und führt auf kürzestem Weg zur Elbe und die Elbe entlang bis zum Blauen Wunder.
Seit dem 1. Mai probiere ich den optimalen Arbeitsweg aus.
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Es wird immer gefragter: Internet-to-go. IPhone-Besitzer und Nutzer mobilen Internets dürfen jetzt ruhig weghören – aber was ist mit Selbständigen ohne eigenes Büro oder Dresdner Gästen? Laptop oder Netbook dabei aber keinen WLAN-Spot in der Nähe oder kostenpflichtig?

Ich habe das Experiment gestartet: Können die mobilen Internetnutzer in Dresden eine Liste zusammentragen, die möglichst alle frei verfügbaren Hotspots und WLAN-Netze in Bars, Restaurants und anderen Verweilstellen abbilden. weiter lesen

Fassen wir zu Beginn zusammen.

  • Bin ich bei ICQ, brauche ich einen ICQ-Client.
  • Bin ich bei diversen Mailanbietern, brauche ich ein Mailprogramm, was alle Konten abruft oder ich rufe von unterwegs jedes Postfach einzeln im Web ab.
  • Bin ich bei Twitter, muss ich es entweder online pflegen oder einen eigenen Klienten nutzen.
  • Bin ich bei Facebook, kann ich Facebook-Chat und Status-Meldungen oft nur online pflegen.
  • Ähnliches gilt für jegliche IM-Chats, Linkedin, meinVZ, StudiVZ und schülerVZ

Für all diese Services nutze ich seit geraumer Zeit den Service von Digsby.

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Twitter ist für viele Unternehmen, Selbständige und Redaktionen ein unverzichtbares Medium geworden. In 140 Zeichen den Kontakt zu seinen Kunden und Partnern zu suchen, gestaltet sich auf Sozialen Plattformen wie Facebook und Twitter deutlich einfacher als per Mail oder Telefon. weiter lesen

Das Sportmagazin Pulstreiber steht in Dresden für eine Zeitschrift, die sich mit den Kleinen befasst – mit Freizeit- und Breitensportlern und den kleinen Vereinen und Sportgruppen.

Diese fühlen sich in Dresden einigermaßen benachteiligt, gerade gegenüber großen Vereinen und anderen Freizeitaktivitäten – so die Meinung der Redaktion. Doch was nutzt die Meinung einer Redaktion, wenn nicht ganz Dresden dahintersteht? weiter lesen

Ausgangspunkt: Ich möchte zu den BNP Paribas Zurich Open in die Schweiz fahren/fliegen. Die Zürich Open (9.-13. März 2010) sind ein Tennisturnier, bei dem Tennislegenden wie John McEnroe und Stephan Edberg (bereits zugesagt) gegen aufstrebende Tennistalente spielen – das sogenannte “Champions und Talents”. weiter lesen

Jeff Jarvis, Betreiber des Blogs Buzzmachine und Albtraum altgedienter Zeitungsverleger,veröffentlichte 2009 sein Buch “What would Google do”. Ins Deutsche von Heike Holtsch übersetzt, lag “Was würde Google tun”
unter meinem Weihnachtsbaum. Inzwischen habe ich mich in die interessanten Hinweise von Jarvis eingelesen und kann nur beipflichten: Google ist in vielerlei Hinsicht Vorbild für jedes Unternehmen, das in der Neuzeit erfolgreich existieren will. weiter lesen